1. Jugendstelle Kelheim
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  3. Auf dem Weg, 12 Pilgerwege
  4. 4. Begegnung mit dem Mentor

Du bist nicht alleine

Langsam wird dir klar, so einfach ist das Ganze nicht.

Die Welt ist im Wandel

Der Moment, in dem das Leben verändert wird.  Die „vorher“-Welt ist nicht mehr, der Wandel ist im Gange. Es stellt sich die Angst ein, ob du dem Ganzen gewachsen bist? Aber du hast Glück, der Held/die Heldin trifft unerwartet auf die Mentorin.

Sie gibt ihm die Unterstützung die er braucht. Jeder Mensch hat alle Fähigkeiten, die er braucht um all seine Ziele zu erreichen, bereits ab der Geburt.

Gehe mit deiner Mentorin auf einen Weg um zu entdecken was in dir steckt.

Deine Mentorin, die Therese Neuman, die Resl von Konnersreuth

Auf dem Weg

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Wer ist diese Resl?

In den letzten 100 Jahren hat die Kirche wenige Menschen gesehen, die auf so vielfältige Weise uns etwas zu sagen haben.

Das Wunder Resl:

Wer es noch nicht weiß, aber die Therese Neumann hatte die Wundmale Christi. Die bekam sie nicht für sich alleine, sondern tausende pilgerten nach Konnersreuth und haben dabei zugesehen, wie sie Freitag für Freitag das Kreuzesleiden Jesu vor ihrem inneren Auge miterlebte und mit ihm mitlitt. So sehr, dass die Wundmale zu bluten anfingen.

Das ist aber noch nicht genug, sie hat auch ab dem 28. Lebensjahr bis zu ihrem Tod nichts gegessen oder getrunken und sie hatte Visionen.

Das kann man jetzt glauben oder nicht, zumindest war sie während ihrer Lebzeit so überzeugend, dass die Nationalsozialisten, obwohl es bekannt war, dass sie eine Widerstandskämpferin war, ihr nichts anhaben konnten.

Alles in allem war sie ein Mensch, der wusste was er will und das über die Grenzen des Machbaren hinaus auch gelebt hat.

Woher hatte sie die Kraft dazu? Ihr Glaube und ihr Wille diesen Glauben kosequent zu leben, gestärkt durch die tägliche Eucharistie und das Gebet, mehr hat es dazu nicht gebraucht.

Diese Frau kann dir ein gutes Vorbild sein.

Ja so a Freid, ja so a Freid, alles rennt af Konnasreith!